KI ist schon da
Mitarbeitende nutzen KI für Mails, Protokolle, Vorlagen oder Kundentexte. Niemand weiss genau, was erlaubt ist.
Für Betriebe und Vereine im Raum Bern
In 90 bis 120 Minuten klären wir, was KI bei Ihnen darf, was tabu ist, wer freigibt und welcher kleine Ablauf sicher getestet wird.
90 bis 120 Minuten, kein Tool-Verkauf, keine sensiblen Originaldaten, klare Datenschutzgrenze.
Das Risiko ist nicht, dass Sie KI nutzen. Das Risiko ist, dass jede Person anders entscheidet. Die Erstaufnahme macht daraus eine gemeinsame Grundlage für Aufgaben, Daten und Freigaben.
Wann es sich lohnt
Die Erstaufnahme ist für Betriebe, die keinen Toolkurs wollen, sondern eine einfache Regel für den Alltag.
Mitarbeitende nutzen KI für Mails, Protokolle, Vorlagen oder Kundentexte. Niemand weiss genau, was erlaubt ist.
Kundendaten, Personaldaten, interne Notizen oder Verträge dürfen nicht aus Versehen in frei verfügbare KI-Tools geraten.
Sie wollen kein IT-Projekt und keine Software kaufen. Sie wollen wissen, welcher erste Ablauf verantwortbar ist.
Ausgangslage
Eine Person lässt den Newsletter von KI verbessern. Eine andere lädt eine heikle Liste in ein freies Werkzeug. Der Vorstand weiss nicht genau, was schon passiert. So entsteht KI-Nutzung ohne gemeinsame Regeln.
Alle spüren, dass KI Zeit sparen könnte. Niemand will den Fehler mit Personendaten oder Geld riskieren.
Grenze
Die Erstaufnahme arbeitet mit Beschreibungen aus dem Alltag, nicht mit Listen oder vertraulichen Dokumenten.
Bei sensiblen Fällen wird nicht improvisiert. Sie werden markiert und nicht in frei verfügbare KI-Tools eingegeben.
So wird Datenschutz nicht als abstrakte Pflicht behandelt, sondern als einfache Arbeitsgrenze für den Alltag.
Was am Ende vorliegt
Nach dem Gespräch liegt fest, welche Aufgaben geeignet sind, welche Daten geschützt werden und welcher erste Ablauf mit Freigabe getestet wird.
Eine Übersicht der Aufgaben, bei denen KI helfen könnte. Mit Nutzen, Risiko und klarer Datengrenze je Bereich.
Eine einfache Regel, welche Informationen genutzt, anonymisiert oder nicht in KI-Tools eingegeben werden.
Die kurze Liste der Inhalte, die nicht in KI-Tools eingegeben werden. Mitgliederlisten, Spenderdaten, Gesundheitsdaten und mehr.
Ein kleiner Ablauf, direkt vorbereitet. Mit Vorlage, Prüffrage, Freigabeschritt und einer klaren Grenze.
Eine klare Empfehlung. Klein starten, zuerst intern üben, geregelt ausbauen oder vorerst stoppen.
Der Kern der Erstaufnahme
Eine KI-Nutzung ist erst dann sicher brauchbar, wenn drei Fragen geklärt sind. Wofür wird KI eingesetzt? Welche Daten sind erlaubt? Wer prüft das Ergebnis? Die Ampel macht die Datengrenze sichtbar.
Öffentliches oder unkritisches Material. Webseitentexte, Einladungen, neutrale Stichworte.
Sofort nutzbar.Interner Bezug oder indirekte Personendaten. Protokolle mit Namen, interne Notizen, Mailentwürfe.
Zuerst anonymisieren.Besonders heikel. Gesundheitsdaten, Mitgliederlisten, Spenderdaten, Bewerbungen, Löhne, Passwörter. Dazu Geschäftsgeheimnisse wie Kalkulationen oder Verträge.
Nicht in KI-Tools eingeben.Sie schicken drei bis fünf Beispiele aus dem Alltag. Keine sensiblen Daten, nur Beschreibungen. Etwa «Wir schreiben jeden Monat einen Newsletter».
90 bis 120 Minuten. Aufgaben sammeln, nach Nutzen und Risiko sortieren, Datenampel klären, einen sicheren ersten Ablauf wählen und testen.
Innerhalb von drei Arbeitstagen folgt der KI-Fahrplan als PDF. Mit Aufgabenübersicht, Datenampel, Stopp-Liste und dem ersten Ablauf.
Erstaufnahme zuerst
Hausordnung und eigenes KI-System sind Anschlussmöglichkeiten. Sie folgen nur, wenn Nutzen, Datenlage und Freigaben nach der Erstaufnahme klar sind.
KIalog Erstaufnahme
ab CHF 1’200
Der Einstieg. Wir klären Aufgaben, Datenrisiken und Freigaben. Sie bekommen den KI-Fahrplan als PDF.
KIalog Hausordnung
ab CHF 1’800
Anschluss nach der Erstaufnahme. Gemeinsame Regeln fürs Team. Welche Aufgaben erlaubt sind, welche Freigabe brauchen und welche tabu sind.
KIalog eigenes KI-System
ab CHF 4’800
Anschluss nach der Erstaufnahme. Eine kleine Wissensablage im Haus, damit Wissen kontrolliert genutzt wird.
Sicherheit und Kontrolle
Sensible Daten gehören nicht in frei verfügbare KI-Tools. Die Erstaufnahme arbeitet mit Beschreibungen und neutralen Beispielen, nicht mit Ihren Originaldaten.
Jeder vorbereitete Ablauf hat einen Prüfschritt. Eine verantwortliche Person gibt frei, bevor etwas hinausgeht.
Sie nutzen Ihre vorhandenen Werkzeuge. Es entsteht kein grosses System, bevor klar ist, ob der Nutzen trägt.
Diese Seite ist keine Rechtsberatung und keine Cybersecurity-Prüfung. Für Verträge und Datenschutz empfiehlt sich eine fachjuristische Prüfung im Einzelfall.
Häufige Fragen
Nein. Das Gespräch geht von Ihrem Alltag aus, nicht von Technik. Sie nutzen die Werkzeuge, die Sie schon haben.
Die Erstaufnahme arbeitet nur mit Beschreibungen aus Ihrem Alltag. Sensible Daten werden nicht in KI-Tools eingegeben.
Nein. Die Erstaufnahme ersetzt keine juristische Datenschutzprüfung. Sie klärt aber, welche Daten im Alltag nicht in KI-Tools gehören und wo eine fachliche Prüfung nötig ist.
Ja. Sie verlassen das Gespräch mit einem KI-Fahrplan, klaren Freigaben und einem ersten geprüften Ablauf.
Das Angebot ist genau für den Anfang gemacht. Es schafft Orientierung und einen sicheren ersten Schritt. Mehr nicht, aber genau das.
Nächster Schritt
Welche Aufgaben kommen wieder, wo wird KI heute genutzt, wo sind Sie unsicher. Eine kurze Beschreibung reicht. Den Rest klären wir im Gespräch.
Unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.